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Erster Tag der Normalisierung: Dichtes Gedränge an Food-Courts der Malls

Im Rahmen des Normalisierungsprozesses wurden in vielen Provinzen der Türkei Cafés, Konditoreien und Restaurants wiedereröffnet. Am ersten Tag der Coronavirus-Lockerungen wurde eine große Dichte an Food-Courts der türkischen Einkaufszenten verzeichnet.

Seit den jüngsten Beschlüssen vom 1. März können türkische Restaurants und Cafés in Regionen mit “geringem”, “mittlerem” und “hohen” Risiko im Rahmen neuer Normalisierungsschritte wieder von Gästen besucht werden, allerdings bei einer maximalen Sitzkapazität von 50 Prozent im Lokal. Die Öffnungszeiten der Lokale sind von 7:00 Uhr morgens bis 19:00 abends befristet.
In Provizen mit der Risikoklasse “sehr hoch” bleiben die Gastronomiebetriebe hingegen nach wie vor geschlossen und können ihren Kunden wie bisher nur Mitnahmepakete anbieten.

Menschen strömten am ersten Tag zu den Food-Plazas
Nach Aufhebung des Verbots strömten Menschen insbesondere in Istanbul zu den Food-Courts der Malls. Serkan U., der zum Essen in ein Einkaufszentrum in Istanbul kam, berichtete: “Es ist wirklich erfreulich, sich wieder beim Essen in den Malls setzen zu können. Früher mussten wir unser Essen schnell im Stehen zu uns nehmen und konnten es nicht genießen. Das ist jetzt wirklich ein großer Luxus. Ich hoffe, dass es so bleibt”. Kübra Kayaoglu erklärte: “Es kam uns etwas eigenartig vor, wir dachten wir holen uns unsere Pakete und verschwinden wieder. Aber wir konnten sitzen und genossen unser Essen”.

Quelle: Hürriyet.de

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